Berlin-Demo der Identitären Bewegung: Wenn linker Terror das Gesetz in die Hand nimmt

philosophia perennis

Die Veranstalter der Demonstration der Identitären Bewegung erheben schwere Vorwürfe in Richtung der Berliner rotrotgrünen Regierung: Man sei nicht bereit gewesen, die Blockaden aufzulösen oder Alternativrouten zuzulassen, um so das grundgesetzlich verbriefte Demonstrationsrecht durchzusetzen und verfassungsfeindliche Gruppen an ihrem gesetzeswidrigen Verhalten zu hindern. Hier ein Augenzeugenbericht, zu dem was wirklich geschah:

Fest in Art. 8 (1) unseres Grundgesetzes gemeißelt, lesen wir: “Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln”. Um die Realität unter der rot-rot-Grünen Berliner Landesregierung abzubilden, muss spätestens seit vergangenem Samstag Art. 8 um einen 3. Absatz ergänzt werden: Außer die Antifa hat etwas dagegen.

Was ist geschehen?

Am schicksalsträchtigen 17. Juni fand in Berlin eine Demonstration der “Identitären Bewegung” unter dem Motto “Zukunft Europa” statt. Ziel der Demonstration sollte nach dem Willen der Veranstalter neben “einem Europa ohne Terror und islamische Expansionsbestrebungen” die “Liebe zur Heimat” und das Werben…

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