Entsorgte Väter sind Arbeitssklaven

Scheidende Geister

Beim Geschlechterallerlei gab es mal wieder einen interessanten Artikel. Es geht um einen Vater, seine Partnerin und ihr gemeinsames Kind.

Der Vater nimmt sich drei Jahre Elternzeit, um sich um das Kind zu kümmern. Die Mutter arbeitet in Vollzeit. Nach 8 Monaten wechselt die Mutter das Türschloss aus und unterbindet den Umgang des Vaters mit seinem Kind. Und lässt das Kind fremdbetreuen.

Dann verklagt die Mutter den Vater auch noch auf Unterhalt. Das Gericht setzt für den Vater – obwohl er wegen Elternzeit gar kein Einkommen hat – ein fiktives Einkommen an und verpflichtet ihn, sogar rückwirkend zu zahlen.

Das ist ein Extrembeispiel eines entsorgten Vaters. Er war die Hauptbezugsperson für das Kind. In deutschen Gerichten ist das anscheinend nur ein wichtiges Argument, wenn die Mutter die Hauptbezugsperson ist.

Gamma

Ein bedauernswerter Gamma-Mann. Nach gender-feministischer Doktrin hat er alles richtig gemacht, die Frau “durfte” weiter Vollzeit…

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