Arne Hoffman als Bedrohung unserer Gesellschaft

Scheidende Geister

Arne Hoffman ist wieder mal in den Mainstreammedienaufgetaucht. Die Darstellung seiner Person und seiner Positionen entspricht dem, was ich von Mainstreammedien erwarte, wie ich es auch schon vor sechs Monaten beschrieben habe:

Das sieht man beispielsweise, wenn Arne Hoffmann, der mit seinem Blog Genderama gemäßigte Positionen bezieht, mal bei sueddeutsche.de zu Wort kommt. Egal wie sehr er versucht sich von  „Feld-, Wald- und Wiesen-Maskulisten“ abzugrenzen. Im Artikel taugt er höchstens als Witzfigur und er wird genauso abgewatscht wie ein mutmaßlich existierender Werner Stahl, der im Artikel unglaubwürdig überzeichnet wird. Arne Hoffmann bringt Argumente: Jungen schneiden in der Schule schlechter ab als Mädchen – sie werden sofort weggewischt, Professoren und Aufsichtsräte, hier gibt es weniger Frauen.

Argumente zählen nicht.

Ich ging beim Lesen des FAZ-Pamphlets davon aus, dass Arne Hoffman Profi ist und weiß, dass genau das passiert, wenn er sich mit den Medien einlässt. Insofern wird er auch nicht negativ…

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