Toxische Klingonigkeit: Die Geschlechtskrankheit Star Trek Discovery

Scheidende Geister

Wie alle Serien im Star-Trek-Universum wird auch Star Trek Discovery mit einer dreibuchstabigen Abkürzung abgekürzt: STD.

STD ist im englischen auch die Abkürzung für sexually transmitted disease. Das bedeutet Geschlechtskrankheit.

Ich habe mir die Pilotfolge der Serie angeschaut und muss sagen: Der Name trifft den Inhalt gut. Die ganze Serie ist durchgegendert, sie leidet im wörtlichen Sinn an einer Geschlechtskrankheit.

Man merkt der Serie an, dass die kreative Energie in Genderologie und Diversität geflossen ist. Damit blieb nichts für die Qualität der Story übrig. Und die “guten Absichten” wirken so aufgesetzt und platt, dass sie genau das Gegenteil erreichen.

Es folgen Spoiler!

Feminismus in Serie

Captain und Erster Offizier sind Frauen. Selbstverständlich sind sie nicht weiß.

Bis zu diesem Punkt hätte ich mir – insbesondere bei einer Star-Trek-Serie – nichts gedacht. Star Trek war schon immer progressiver als der Mainstream und hatte schon immer auch eine politische Botschaft.

Aber es reicht…

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