Linker Mainstream: Jens Berger, der Held meiner Jugend

Scheidende Geister

Jens Berger hat bei den Nachdenkseiten einen Artikel über Uber geschrieben. Mehr als platte Kapitalismusfeindlichkeit konnte ich nicht herauslesen.

Was ist so fürchterlich innovativ daran, eine Plattform zu entwickeln, über die Nutzer via Smartphone einen Fahrer finden, der sie von A nach B bringt und dafür 20% Provision abzukassieren? Zahlreiche derartige Lösungen gibt es seit rund zehn Jahren und sie sind mittlerweile das Normalste auf der Welt. Wie kommt es dann, dass ausgerechnet das Silicon-Valley-Unternehmen Uber in aller Munde ist und auf rund 60 Milliarden Dollar taxiert wird?

Produkte können ähnlich sein und doch nicht gleich. Die Kunden können frei wählen. Das nennt sich Marktwirtschaft. Wenn andere zentral entscheiden welche Produkte es gibt, nennt man das Planwirtschaft.

Auch wenn Jens Berger nicht versteht, warum die eine Lösung erfolgreicher ist als eine andere Lösung, können die Kunden das trotzdem so sehen. Zum Glück.

Fortschritt entsteht, wenn sich die besseren Produkte durchsetzen…

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