Frauen machen was sie wollen, aber die Gedanken der Männer sollen kontrolliert werden

Scheidende Geister

In einem sachlichen Artikel berichet wuv.de über die Kritik des Werberates am Hofbräuhaus Traunstein.

Das Hofbräuhaus Traunstein muss sich erneut mit Kritik an einem seiner Bierfilzl auseinandersetzen: Das Pappdeckel-Motiv, das die Oberweite einer Kellnerin in einem Dirndl zeigt, wurde jetzt vom Werberat gerügt.

Der Vorwurf: Dies sei “sexistische Werbung, die gegen Ziffer 5 der Verhaltensregeln des Deutschen Werberates – Herabwürdigung und Diskriminierung von Personen” – verstoße. Denn: Aussagen und Darstellungen, wonach Personen auf Sexualität reduziert oder sexuelle Verfügbarkeit nahegelegt werde, dürften nicht verwendet werden. Zudem würde “die alleinige Fokussierung auf die Brüste der Frau” diese zum “Sexualobjekt” degradieren.

Der beanstandete Bierdeckel zeigt vier Maß Bier vor dem Dekolleté einer Frau im Dirndl.

Ich habe nicht an sexuelle Verfügbarkeit gedacht, als ich das Bild gesehen habe. Ich habe auch nicht an ein Sexualobjekt gedacht. Meine Assoziation war “Bayern”.

Lieber Werberat, es gilt: Was ich selber denk’ und tu, das trau ich auch den andern zu.

Nur um…

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