Heribert Prantl und die Tafeln: Geschenke für alle und wer sie bezahlt

Scheidende Geister

Horsts letzter Beitrag beschäftigte sich mit Heribert Prantl, der bei sueddeutsche.de die angeblich zu niedrigen Hartz-IV-Leistungen anprangert.

Er meint, der Staat zahle nicht genug Sozialleistungen, und deswegen würde die Zahl der Bedürftigen, die für Lebensmittel auf die Tafeln angewiesen seien, expandieren. Das sei die Ursache für die Probleme der Essener Tafel.

Schon diese erste Annahme ist falsch. Nicht die Anzahl der Kunden ist das Problem, sondern das Benehmen eines Teils von ihnen. Jörg Sartor, Leiter der „Essener Tafel“, erklärt das so:

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