Die Solidarität steigt mit dem Druck.

Der Waidler

Die politischen und zivilgesellschaftlichen Möchtegern-Eliten glauben, dass man die Bürger permanent zur Hilfe und Solidarität erziehen müsste. Wenn die Bürger ausreichend weichgeklopft sind, dann können auch dubiose Spendensammler ihren Reibach machen. Für diverse Projekte gibt es dann Preise und Berichte über das Engagement in der Bevölkerung. In einem Land wo die Hilfe für den Nächsten nicht mehr vom Clan oder wenigstens durch die Familie  bewerkstelligt wird, da braucht es natürlich auch freiwillige Hilfe über die eigenen Verwandtschaftsgrenzen hinaus oder der Staat übernimmt diese Aufgabe. Viele engagieren sich, weil sie durch ein Schicksal im engsten Umfeld betroffen sind oder waren und das für eine notwendige Sache halten. Gute Sache.

Nun hat aber der Staat und die Medien das Monopol darauf, wem besonders geholfen werden muss, bzw. mit wem man sich solidarisieren soll. Deshalb gibt es Preise für besonders engagierte Bürger im Bereich Sterbehilfe oder Behinderten-Betreuung, wenn, dann nur nach Jahren. Zwanzig…

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