Asyl- und Migrationsindustrie: Weserholz

Die Hassrede

Über einen Tweet bin ich auf einen aktuellen Artikel im Weser-Kurier aufmerksam geworden [1]. In diesem geht es um das “Unternehmen” “Weserholz”. Dieses behauptet im Kern eine Design-Werkstatt zu sein. Gegründet wurde es von Paula Eickmann. Im Artikel heißt es hierzu:

Die Entwicklung erfolgt aber mit der Hilfe von Trainees: Menschen aus Ländern, die in Deutschland kaum eine Bleibeperspektive haben, weil ihnen kein Asyl gewährt wird. „Wir haben erkannt, dass diese Menschen durch ein Raster fallen“, sagt Eickmann. Denn staatliche Integrationskurse gibt es nur mit Asyl. Deshalb bekommen die Trainees bei Weserholz zusätzlich Deutsch- und Matheunterricht, werden künstlerisch und handwerklich weitergebildet – und können in dieser Zeit nicht abgeschoben werden.

Der Satz “Denn staatliche Integrationskurse gibt es nur mit Asyl” ist natürlich eine astreine Lüge. Zunächst gibt es natürlich Integrationskurse für Asylanten, Flüchtlinge und Personen mit subsidärem Schutz. Falls hier Plätze unbesetzt bleiben, so dürfen auch Personen…

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