Wir, die Dinosaurierrasse und die Meinungsdiktatur: „Heimtückisches Merkeldeutschland“ und die Spaltung Europas

Conservo

 (www.conservo.worldpress.com)

Von Peter Helmes

„Die Spaltung Europas ist nicht mehr aufzuhalten“, schrieb ich vor wenigen Tagen – siehe https://conservo.wordpress.com/2020/05/30/die-spaltung-europas-ist-nicht-mehr-aufzuhalten-der-islam-und-die-christlichen-wegducker/   – und verband dies mit einer kritischen Betrachtung der Lage meines Vaterlandes. Darauf habe ich hier, über Facebook und per elektronischer Post zu mir nachhause eine unerwartet hohe Zahl von Stellungnahmen erhalten – viele darunter, die meine Analyse zwar teilten, aber mich aufriefen, nicht zu resignieren. Die meisten Schreiber stimmten mir im Grundsatz zu, und viele fügten persönliche Aspekte ergänzend hinzu.

Einen besonderen „Nerv“ scheine ich mit der Behauptung getroffen zu haben, es gebe zwischen „Ost und West“ – hier gemeint: zwischen dem alten Europa (inkl. der alten Bundesrep. D) einerseits sowie den Neuen Bundesländern und etlichen ehem. Ostblockstaaten andererseits – eine neue Spaltung. Meine Sympathie für die Haltung „im Osten“ wollte und will ich gar nicht erst versuchen zu verbergen.

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