Untrennbar: Islam und Islamismus. „Den Ungläubigen die Kehle durchschneiden“, gilt für den gesamten Islam

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Eine Bitte an alle conservo-Leser – und diese Bitte nicht als „Belehrung“ abtun:

Es gibt schwierige Themen, deren Lektüre man nicht so einfach „konsumieren“ kann. Um die Texte zu verstehen, muß man häufig „im Thema drinstecken“ oder bereit sein, sich weiterzubilden.

Ein solches Thema ist nun mal der Islam. Für Gläubige und Ungläubige keine leichte Kost! Deshalb bitte informieren (z.B. „Die Kleine unkorrekte Islam-Bibel“ lesen)!

Immer wieder muß ich leider feststellen, daß hier durchaus Gutwillige mitdiskutieren, aber weit neben der Sache liegen oder gar rasch gefaßten Vorurteilen bzw. Falschinterpretationen aufsitzen.

Eine solch grundsätzlich falsche – und gefährliche! – Meinung ist, der Islam sei doch gar nicht schlimm, der sei ja schließlich friedlich. Man müsse ihn nur vom „bösen“ Islamismus trennen, der mit dem Islam nichts zu tun habe. Also: „Böser Islamismus, guter Islam!“

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