Rassismus-, Gender- und Klimadebatte: Ideologie statt Wissenschaft

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

Offener Brief an Professor Dr. Ulrich Kutschera, Uni-Kassel (kut@uni-kassel.de)

Sehr geehrter Herr Professor Kutschera,

Sie behandeln in Ihrem jüngsten Interview mit Moritz Schwarz für die “Junge Freiheit” https://philosophia-perennis.com/2020/07/01/rassismus-gender-und-klimadebatte-ideologie-statt-wissenschaft/ eine breite Palette an Themen, wobei Gender m.E. das wichtigste ist, weil der staatliche Hirnschmalz inzwischen in fast alle andere Themenbereiche hineinwirkt. Diese skurrile Entwicklung kann nur noch durch massive Aufklärung und eine breite öffentliche Diskussion korrigiert werden.

Es ist mir ein Anliegen, Menschen klarzumachen, dass der genderbedingte Bevölkerungsschwund das Ergebnis dieser politischen Bevormundung ist, wie wir sie augenblicklich auf allen Ebenen erleben. Nur so erklärt sich auch die Migrationspolitik Berlins, die ganz offensichtlich dem prioritären Zweck dient, den durch den Gender-Unfug schrumpfenden Nachwuchs schnell und einfach auszugleichen und darüber hinaus auch zur Sättigung der Gier der dt. Wirtschaft beizutragen, eine Gier, die heute weit über unsere Grenzen hinaus wirkt (Globalismus und Multilateralismus).

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