Hymnen-Verweigerung auf dem Parteitag: Die CDU als „antinationalistische Linke“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jouwatch *)

Rückgratlos, charakterlos, niveaulos: Als zum Abschluss des gestrigen digitalen CDU-Parteitagwochenendes mit der Wahl des Merkel-Klons Armin Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden, die deutsche Nationalhymne angestimmt wurde, sang kaum einer der Delegierten mit: Drei Viertel schwiegen verschämt. Früher wurde die 3. Strophe des Deutschlandlieds gerade auf Unionsparteitagen stets mit stolzgeschwellter Brust intoniert. Heute verweigert sich ein Großteil der Partei jedem nationalen Bekenntnis.

Was hier sinnfälliger denn je durchschlug, ist das Resultat eines 16-jährigen Säurebades aus Identitätszersetzung, Traditionsbeseitigung und Verwässerung alles Nationalen. Es zeugt vom gruseligen Erbe einer Kanzlerin, die EU-Zentralismus über die Interessen Deutschlands stellt, die „Volk“ durch „Bevölkerung“ ersetzt, die panisch Schwarzrotgold-Fähnchen von der Bühne entfernt und beim Abspielen der Nationalhymne akute

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