Auf der Spur des Geldes witterten Journalisten einen gewissen Geruch …

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von CC Meir

„Trautes Heim, Glück allein“, leider nicht mehr im „Palazzo Protzo“, wie der Berliner Volksmund die neue Residenz des Jens Spahn und seines Ehemannes taufte. Denn die Villa des Gesundheitsministers wird von unschönen Gerüchten umweht …
Journalistische Spürnasen und Oppositions-Politiker der AfD wie Beatrix v. Storch stellen ungustiöse Fragen :

Wie hat Spahn seine 300 m2 Villa „in Bestlage“ in Berlins teuerstem Stadtviertel Dahlem finanziert ?
Wenn alles mit rechten Dingen zuging, warum liess Spahn dann Journalisten verbieten, den viel Millionen-Preis des neuen Eigenheimes zu nennen ?
Warum werden Journalisten ausspioniert, die mehr über die Wege des Geldes und die Immobilien-Geschäfte des als „Pharma-Lobbyist“ bekannten Spahn wissen wollen ?
Welche Rolle spielt bei diesen Stasi-ähnlichen Einschüchterungs-Versuchen von Journalisten der für Medien-Konzerne tätige Ehemann Spahns ?

Gab es Freundschafts-Preise für Pharma-Freund Spahn bei den Immobilien-Geschäften ?

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