Wer schweigt, stimmt zu – Antifa-Überfall auf Paul Rzehaczek

Conservo

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Von Maria Schneider

Als sie die Querdenker in Berlin mit Wasserwerfern „beregneten“,
habe ich geschwiegen; denn ich war brav zu Hause geblieben.
Als sie 1% der Reichen erschießen wollten,
habe ich geschwiegen; ich war ja nicht reich.

Als sie die Rechtsextremen halb tot prügelten,
habe ich geschwiegen; ich war ja kein Rechtsextremer.
Als sie die AfDler in die Gaskammer stecken wollten,
habe ich geschwiegen; ich war ja kein AfDler.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
(frei nach nach Martin Niemöller)

Am Donnerstag, den 11. März 2021 täuschte ein als Polizisten getarntes Schlägerkommando von Linksextremen eine Hausdurchsuchung bei Paul Rzehaczek – seit 2019 Bundesvorsitzenden der „Jungen Nationalen“ und langjähriger Stadtrat in Eilenburg bei Leipzig – vor, und verschaffte sich Zutritt in seine Wohnung.

Dort befahlen die falschen Polizisten Paul Rzehaczek, sich auf den Boden zu legen und zertrümmerten dann – vermutlich gezielt…

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