Widerstand im Osten: Suhler Bürger am Ende der Toleranz

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Neu-Istanbul (ehem. Mannheim). Türkische Großfamilien versammeln sich jeden Abend zum geselligen Beisammensein. Indigene Deutsche (falls noch vorhanden) werden bisweilen zufällig angerempelt oder man fährt mit dem Auto haarscharf an ihnen vorbei. Verbleibende, traditionell deutsche Wirtshäuser werden stundenlang durch junge Türken mit lauter Musik beschallt.
Foto: MS

Suhl, eine kleine Stadt in Thüringen, rund 35.000 Einwohner, geographisch irgendwo im Dreieck Erfurt – Fulda – Coburg gelegen. Dort zeigen derzeit etliche engagierte Bürger, dass der Widerstand im Osten noch groß geschrieben wird und nicht nur von den Resultaten an der Wahlurne abhängt. Schon seit 2014 hat Suhl mit einer Erstaufnahmestelle zu kämpfen, die seit ihrer Errichtung als krimineller Hotspot gilt.

Ungefähr 450 Flüchtlinge sind zur Stunde dort untergebracht, doch seit das Asylantenheim seine Pforten eröffnet hat, geht von dem Standpunkt keine Ruhe mehr aus. Das Klientel: Die üblichen Verdächtigen aus den scheinbar so krisengebeutelten Ländern…

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