Frustabbau: der Klaus in mir muss mal raus!

Conservo

Eine Politiker-Beschimpfung mit Klaus Kinski

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod

Foto: NDR

Vorsicht, das wird hart: nichts für empfindliche Personen und für solche, die auch im »Diskurs» gute Erziehung und schickliche Sprache erwarten. Nicht, dass ich nicht wüsste, wie ich mich zu benehmen hätte. Aber irgendwann ist eine Grenze der Leidensfähigkeit erreicht, wenn man es anscheinend nur noch mit Fälschern, Betrügern und Idioten zu tun hat. Dazu den Mund halten? Nein! Da hilft eine drastische Wortwahl, der Griff in die Kiste des Vulgärwortschatzes – a la Klaus Kinski, wie bei seinen Beschimpfungen; um den Schmerz, der durch den Zeitgeist und die daraus entstandene Vergiftungskrankheit nach Art einer »Ausleitung« oder einer Reinigungskur loszuwerden.

Keine Zurückhaltung! Denn die Adressaten, die noch zu nennen sind, halten ja von unsereinem auch nichts und sehen uns, das Publikum, als Deppen und eine manipulierbare Substanz an.


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