Da ist sie wieder, die Islamdebatte…

Speerspitze

…und sie nervt!

Seit 9/11 flammt auch im Mainstream immer mal wieder die These auf, dass die „islamischen“ und die „westlichen“ Werte irgendwie nicht kompatibel seien.

Wie wir hier beschrieben haben, scheinen die MSM keine größeren Probleme damit zu haben, in Europa jede Gewalttat von Muslimen als „Einzelfall, der nix mit sich selbst zu tun hat“ zu bezeichnen und nach mehr Geld, Betreuung und Verständnis für Flüchtlinge zu schreien, wenn sich mal wieder ein Einzelfall mit Todesfolge ereignet hat, während die islamischen Regimes in Übersee als das absolute Böse verkauft werden.

Diese kognitive Dissonanz hat nun auch das Team Reitschuster erfasst. Wallasch weiß anscheinend nicht genau, ob er möglichst für alle armen, von den Taliban verfolgten Afghanen ein Einzelheim in Darmstadt fordern oder die grünen Bemühungen, die Flüchtlingswelle von 2015 zu toppen, kritisieren soll. Also macht er beides. Paulsen dagegen versucht zu erklären, warum die „islamischen“ und die „westlichen“…

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