Fachkräftemangel: Migration ist keine Lösung

Conservo

– Jetzt fordert auch der Mittelstand noch mehr Ausländer
– Wirtschaft stagniert trotz hunderttausender „M-Gäste“

Von Albrecht Künstle *)

Fachkräfte im Münchener Bahnhofsviertel, Juli 2021

Der Mittelstand gilt als wichtigstes Standbein der Wirtschaft Deutschlands. Dieser beherrschte das betriebswirtschaftliche Denken als Entscheidungsgrundlage für Investitionen und den Umgang mit „Humankapital“, dem eigentlich wertschöpfenden Faktor der Wirtschaft, den Arbeitskräften. Nun fehle es zunehmend an solchen, insbesondere an Fachkräften.

MarkusJerger* vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft BVMV meint, „Wir brauchen die gezielte Einwanderung von Fachkräften“. Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlev Scheele, bezifferte den aktuellen Bedarf auf 1,2Mio. Arbeitskräfte, jedes Jahr brauche es 400000 Ausländer-Zuwanderung!

Makroökonomie scheint aber keine Stärke diese Herrschaften zu sein. Sie verwechseln bei ihrer Diagnose des Zustandes der Wirtschaft Deutschlands die Ursache und Wirkung. Sie denken anscheinend nicht einmal nach, warum trotz millionenfacher Zuwanderung in den letzten zehn Jahren angeblich immer noch Arbeitskräfte fehlten. Nachfolgend…

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