Vom Barbar zum Fürst

luisman's blog

Ein kurzes Review des Buches von Max Reinhardt

Es ist ein Buch über Philosophie, Psychologie, Management und die praktische tägliche Umsetzung einer Erfolgsstrategie. Und das auf nur 153 Seiten. Einiges kommt nach meinem Geschmack zu kurz, aber es hat den unschlagbaren Vorteil, dass man es in einem Tag durchlesen kann. Gegenüber allgemeinen Lebensratgebern, wie z.B. „12 rules for life“ von Jordan Peterson, hat es den Vorteil, ohne Überfrachtung mit philosophischem und psychologischem Gerümpel auszukommen. Man merkt recht schnell, z.B. an der Klarheit der Worte, den kompromisslosen Sätzen, dass der Autor Soldat war. Kein Schreibtischgeneral, sondern jemand der in Afghanistan bestand.

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21. April 2019 — Acta diurna – Michael Klonovsky – Schriftsteller und Journalist.

Die Osterbotschaft der neckischen kleinen Schwedin mit den Nazi-Zöpfen: Von einigen Kretins unter ihren Fans nicht hundertprozentig kapiert: Sei’s drum: Eine Gesellschaft, die seit Jahren politisch i …

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Fahrradgate im Landschaftsschutzgebiet oder hat der Staat keine anderen Sorgen

Die Hassrede

Pünktlich zu den Ostertagen gab es Sonnenschein und so bin ich im nahegelegenen Landschaftsschutzgebiet ein wenig umhergestreift. Und bin auf zwei Herren in Uniform gestoßen, die gerade einen Fahrradfahrer angehalten haben. Ich bin vorbeigelaufen und habe im Vorbeigehen nur gehört, dass die “netten” Herren etwas von “bis zu fünfzigtausend” Euro faselten. Beim Zurückgehen wieder das gleiche Schauspiel, diesmal wurde ein zwei Radfahrer angehalten und hier habe ich dann mithören dürfen, dass die die tatsächlich anhalten weil die Fahrrad gefahren sind. Nun muss man dazu sagen, dass das kein “offizieller” Weg , sondern ein gut ausgetrampelter und ausgefahrener (Autoreifen!) Weg ist, der auch gut frequentiert ist und zwei Wege miteinander verbindet. Eine Ausschilderung, dass es sich um ein Landschaftsschutzgebiet ist, findet sich bei den abzweigenden Wegen nicht. Man muss schon wissen, dass man sich in einem befindet. Zu Hause habe ich explizit nach einer städtischen Verordnung gesucht und siehe da, tatsächlich…

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Zur Sache Schätzchen (7a)

mgtow klartext

Stokowski Special!

Die Krampfemanze von Spiegel Online will als Lebensberater für Männer uns erklären, wie man als Mann Feminist sein kann. Da Frau Stokowski eine ganz Fleißige ist, hat sie gleich 40 Ratschläge aufgeschrieben. Die Kommentierung teile ich in 2 Bloggeinträge auf, damit das ganze Traktat nicht zu lang wird.

Eigentlich ist die Antwort ganz einfach und ganz kurz: Als Mann kann man kein Feminist sein. Der Feminismus hat seine berechtigten Ideale längst verraten und vergessen. Heute geht es nicht mehr um Gleichberechtigung. Heute geht es darum, Männlichkeit auszuradieren. Mit dem Kampfbegriff “Toxische Männlichkeit” sollen aus Männern moderne Weicheier gemacht werden. Männchen, deren Lebenszweck es ist, den Frauen zu dienen, sich selbst hintenanzustellen und mit Schuldkomplexen beladen das Feld für die Emanzen von heute zu räumen. (Nicht das Frauen mit diesen Weicheiern, die seit den 68ern schon jetzt im großen Stil herangezüchtet werden, glücklich sind. Aber das ist ein anderes…

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Slavoj Zizek vs. Jordan Peterson: Marxist gegen Neu-Rechten.

Der Waidler

Freude beim SPIEGEL:

Marxist trifft auf rechten Vordenker, 3000 Zuschauer füllen die Ränge. Und dann das: Slavoj Zizek hat im Duell mit Jordan Peterson lächerlich leichtes Spiel. Protokoll einer rhetorischen Meisterleistung.

Die Philosophen Jordan Peterson, der der neurechten Bewegung in den USA zugerechnet wird, und der bekennende Marxist Slavoj Zizek trafen sich in Kanada zu einem Rededuell. Am Beginn stand jeweils ein Vortrag von ca. 40 min zu ihren Positionen. Um den soll es hier gehen. Und wer ist mit Abstand der Verlierer? DER SPIEGEL. Keinerlei Inhalt zu den jeweiligen Positionen und einen Beleg, dass Zizek Peterson so Haus hoch überlegen gewesen sein sollte. Der Autor versteigt sich daran, dass Peterson das Manifest von Marx nicht genau rezitieren konnte. Peterson hätte sich leichter getan als zweiter zu reden, denn es hätte sich gezeigt wie wandlungsfähig die marxistische Idee ist, um sie immer wieder neu als Heilsbringer zu verkaufen. In dieser…

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European Council on Foreign Relations: Förderungen 2015 – 2019

Die Hassrede

Das European Council on Foreign Relations gehört zu jenen umtriebigen Organisationen die von George Soros (mit)gegründet wurde und auch von der Bundesregierung mitfinanziert wird. In der Drucksache 19/6051 finden sich 14 Vorhaben die zusammen mit 451.636,00 € gefördert wurden für den Zeitraum 2015-2018 Mit Drucksache 19/8635 fragt die AfD nach Förderungen für das Haushaltsjahr 2019 u.a. für den “European Council on Foreign Relations”, die Bundesregierung antwortete darauf in Drucksache 19/9170 und führt kein einziges Vorhaben auf, welches gefördert wurde. Das stimmt aber so nicht. Es existieren mindestens 2 Vorhaben die durch das Auswärtige Amt gefördert werden.

  • “Towards a New European Security Architecture”, mit 20.131,00 € gefördert
  • “Russias Next Generation”, gefördert mit 15.030,00 €.

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Über den Bevölkerungsaustausch in Rumänien — Danisch.de

Früher hat man Länder kolonialisiert, im geographischen Sinne. Heute verschiebt man Volksgruppen. Ich hatte ja neulich über das „Geschwätz des (Georg) Mascolo” geschrieben, mit der der öffentlich-rechtliche Propapandafunk Tagesthemen mitteilte, dass jeglicher Gedanke an „Bevölkerungsaustausch” ein in den dunkelsten Ecken des Internet zusammengezimmertes Weltbild sei. Das sind die, für die Ihr jeden Monat Zwangsbeiträge zahlt,…

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Die Chimäre des Bedingungslosen Grundeinkommens — Mannikos Blog

Schon gewusst: Aus einem Palast kann man über 1.000 Hütten bauen! (Bildquelle)Einer meiner Lieblingskanäle bei YouTube ist jener von Horst Lüning, der mit seinen Videos über Whisky, Wirtschaft, Politik, Tesla und Raketen zeigt, wie wenig Mittel es braucht für intelligente Unterhaltung und das auch noch ganz ohne (bzw. gegen die) GEZ. Ich teile dabei nicht…

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Der 97%-Schwindel — Mendes Blog

von Dr. Jay Lehr Ich bin sicher, dass alle unsere Leser die Zahl 97% gehört oder gelesen haben – der Prozentsatz der Wissenschaftler, die glauben, dass die Menschheit eine Rolle bei der Änderung des Erdklimas gespielt hat. Zwar hätte dies längst als Ammenmärchen erkannt werden müssen – als eine dieser Stories, die durch die Welt…

via Der 97%-Schwindel — Mendes Blog

Ein paar Gedanken zum Tanzverbot

Die Hassrede

Am heutigen Karfreitag erlaube ich mir ein paar Zeilen zu meinen Gedanken bezüglich des Tanzverbotes, welches immer wieder zur Diskussion gestellt wird. Ein immer wieder hervorgebrachtes Argument gegen das Tanzverbot ist, dass damit christlich-relgiöse Menschen anderen (Minderheiten) ihre Regeln aufzwingen. Da dieses Tanzverbot u.a. für bestimmte christliche Feiertage gilt. Interessanterweise ist es, dass in diesen Tagen sogenannte Umweltschützer die Osterfeuer verbieten wollen. Interessanterweise kann man das o.g. Argument auch in die entgegensetzte Richtung bringen. Denn verbunden mit dem Tanzverbot ist die Tatsache, dass es an diesem Tag überhaupt einen Feiertag gibt. Nun sind die meisten Feiertage aber eben christliche Feiertage. Würde man das oben genannte Argument zu Ende denken, müsste man konsequenterweise die Feiertage auch streichen. Dann stellt sich aber die Frage stellen, ob es an solchen Tagen überhaupt das Tanzverbot stellt, da unter der Woche viele Clubs und Diskos geschlossen sind, da die meisten Besucher überwiegend an solchen Tagen…

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